3 - Burgen - Tour im Südharz   ( ca. 25 - 35 km Rundkurs)

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aushang
Die Tour in Stichworten: - Start in der Leimbacher Straße (am Alten Friedhof)
- an dieser Stelle ist schon eine Entscheidung gefragt:
    1. in nördlicher Richtung zur Windlücke oder
    2. nach Osten entlang der Leimbacher Straße nach Himmelgarten;
zu 1. Dieser Variante sollte eigentlich der Vorzug gegeben werden. Über die schlechte Wegstrecke am Anfang könnte man noch hinweg sehen. Im letzten Drittel des Streckenabschnittes, bevor man auf die Straße nach Buchholz kommt, ist der Wirtschaftsweg jedoch so schlecht, daß dieser nur noch nach längerer Trockenzeit benutzbar ist. Auf der Straße fahren wir in nordöstl. Richtung nach Buchholz.
zu 2. Aus den o.g. Gründen sollte man den etwas weiteren Weg über Himmelgarten nehmen. Da der Schwarze Weg bei entsprechender Witterung auch seine Einschränkungen hat, fährt man dann doch über Leimbach auf der Kreisstraße bis Abzweig Urbach und dann links in Richtung Steigerthal. Immerhin liegen mit der "Oberen Grasmühle" und dem "Felsenkeller" zusätzliche Gaststätten auf unserem Weg. In Steigerthal folgen wir den Wegweisern nach Buchholz.
- Ißt man im "Gasthaus zur Erholung" (am Ortsausgang Richtung Rotleberode) zu Mittag, so sollte man bequem zur Kaffeezeit auf der Ruine Hohnstein sein;
- über Hermannsacker bis zur Gaststätte "Sägemühle" (mit 400 Jahre alter Linde) fährt man auf der Straße nach der Beschilderung;
- die erste Burg (-ruine) ist die Ebersburg , die man zu Fuß von der "Sägemühle" aus erreicht (ca. 1km);
- zur Anlage: 20m hoher Bergfried einer romanischen Burg aus dem 12.Jahrhundert; Durchmesser 12,5m; Teile des ehem. Torturms sind ebenfalls noch vorhanden;
- von der "Sägemühle" aus fährt man ein kurzes Stück zurück, um sich dann nach rechts in Richtung Neustadt zu begeben (Fahrradroute ausgeschildert);
- bei entsprechend guter Kondition ist auf halbem Wege ein Abstecher zur Nordhäuser Talsperre möglich;
- kurz vor Neustadt ist ein Abzweig (Spitzkehre), der uns zum Felsentor (natürliche Lücke innerhalb eines Felsengürtels) führt;
- von dort geht's zu Fuß zur Heinrichsburg (Wanderschildern folgen, ca. 1km);
- den angezeigten Abstecher "auf" das Felsentor sollte man nicht verpassen;
- zur "Burg": nur noch der Rest einer Mauer zu sehen; zur Geschichte ist wenig bekannt; schöner Rastplatz;
- in Neustadt angekommen fährt man bis zur Kirche und dann nach rechts bis zum Gondelteich, um zu Fuß zur Burgruine Hohnstein zu gelangen;
- Konditionsstarke fahren bis zum Freibad und nutzen den Fahrweg bis zur Burg hinauf;
- zur Burganlage: eine der besterhaltenen Burgruinen im Südharz; erbaut im 12. Jahrhundert; 1627 durch Brandlegung zerstört; umfangreiche Sanierungsarbeiten seit 1990; ständig Besuch möglich; empfehlenswerte Gaststätte;
- zurück wird man wohl die Straße nach Niedersachswerfen benutzen; leider ist dafür noch keine geeignete Strecke als Alternative möglich; es ist natürlich nicht unmöglich über die Berge in Richtung Rüdigsdorf zu fahren;
- in Niedersachswerfen fährt man an der B4 bis zum Abzweig Gewerbegebiet; dort Straße queren und kurz vor der Hochstraße links zum Zoll fahren;
- die Brücke der Harzer Schmalspurbahn benutzt man, um die Zorge zu queren;
- auf dem "Goetheweg" fährt man in die Stadt hinein;